WIENERLIED-ZEITUNG

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Die Idee, eine Wienerlied-Zeitung herauszubringen, wurde durch die Nachfrage an Insider der Szene von interessiertem Wienerlied-Publikum nach Veranstaltungen, geboren.

Hans Kührer, Druckereibesitzer und Gerald Rosak waren Gründer der Zeitung. In Willi Kolleger fanden sie einen begeisterten Freund der Sache, der sich der Gestaltung der Schrift annahm. Schwerpunkt war damals wie heute der Veranstaltungskalender und das Künstlerverzeichnis.

Im September 1992  wurde nun die erste Ausgabe des “Lieben Augustin” im Rahmen einer Veranstaltung der “Wiener Volkskunst” durch den Chefredakteur Gerald Rosak dem Publikum präsentiert.

Der Anfang war gemacht. Doch wie es im Leben halt oft so ist, kommt alles anders als geplant. Nach Erscheinen der ersten Ausgabe wurden wir mit der Tatsache konfrontiert, dass unser Gerald Rosak seine Chefredakteurfunktion nicht mehr ausüben wird.

Was blieb war der unermüdliche Hans Kührer, der sich bereit erklärte weiterhin die Inserenten zu betreuen und seine Gattin Traude, von der auch der “Liebe Augustin” auf der Titelseite stammt.

Willi Kolleger, der Wienerlied-Fan, Joe Hans Wirtl, der Vollblutmusiker und Erich Veegh, der Vorstadtpoet, entschlossen sich nun in einem Triumvirat das so vielversprechend begonnene Projekt weiterzuführen. Es wurde beschlossen den Verein “Der liebe Augustin - Verein zur Förderung des Wienerliedes” zu gründen.

Der damalige Vorstand bestand aus: Präsident: Walter Heider, 1. Obmann:  Willi Kolleger, 2. Obmann: Erich Veegh, 1. Schriftführer: Joe Hans Wirtl, 2. Schriftführer: Kurt Jarosch, 1. Kassier: Ingrid Kolleger, 2. Kassier: Traude Kührer. - Beiräte: Renate Lechner, Gretl Rubesch, Richard Czapek,  Kurt Enzl, Leo Gottswinter, Prof. Leopold Großmann, Rudi Luksch, Prof. Herbert Seiter. - Kontrolle: Hans Kührer.

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